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Viele Anfänger, die sich für eine Rassekatze interessieren, sind am Anfang nicht selten schockiert oder sehr überrascht, wenn Sie den Preis für eine Rassekatze erfahren. Auch mir ging es so. Ist es doch keine Seltenheit, für eine Rassekatze 600,-- Euro oder mehr zu bezahlen. Leider sind viele Katzenliebhaber der Ansicht, dass Züchter von Rassetieren mit ihrer Zucht sehr viel Geld verdienen. Dem ist aber nicht so! Seriöse Züchter züchten meist als Hobby und vor allem aus Liebe zum Tier. Haben Sie ein kostenloses Hobby? Eher weniger, es kostet Geld und bei Züchtern ist dies nicht anders. Um Rassekatzen optimal zu versorgen und großzuziehen, die nötigen Impfungen und Entwurmungen zu leisten kostet Geld. Hier eine kleine Aufstellung:
Billigkatzen Wollen Sie wirklich an einem Lebensgefährten sparen, der Sie ca. 15 Jahre begleitet? Bedenken Sie, dass ein kränkelndes, verhaltensauffälliges Tier oftmals in der Anschaffung billig ist, aber in der Unterhaltung wesentlich teurer. Auch einen Mitleidskauf sollten Sie vermeiden. Sollten Sie sich eine Rassekatze vom Preis her nicht leisten können, so sollten Sie lieber nach einer Hauskatze Ausschau halten, oder im Tierheim vorbei schauen.
Züchten ohne Verein Bekommen Sie eine Rassekatze ohne Stammbaum angeboten? Entweder hielt dieser die Zuchtbestimmungen nicht ein, oder er ist wegen schlechter Tierhaltung ausgeschlossen worden. Fragen Sie also immer nach dem Verein, wenn Sie sich für eine Rassekatze interessieren. Ein Züchter ohne Verein entzieht sich ganz bewusst jeglicher Kontrollen.
Das Lob und die Freude als Lohn Das Lob für typvolle Kitten, ebenso die Freude der zukünftigen Besitzer an verschmusten und kerngesunden Kitten ist der wirkliche Lohn eines Züchters, nicht etwa viel Geld!!
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